Aktuelles

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Warum Honig kristallisiert?

Juni 2020

Jeder gute Honig fängt früher oder später an Kristalle zu bilden.

Dies ist ein natürlicher Prozess und mindert nicht die Qualität des Honigs.


Je mehr Fruktose (Fruchtzucker) ein Honig enthält, desto länger bleibt er flüssig. Der Kristallisationsprozess findet dementsprechend langsamer statt.


Sobald der Honig anfängt zu kristallisieren, greift der Imker ein und fängt an ihn zu rühren. Der Honig möchte fest werden, jedoch werden mehrfach am Tag durch das Rühren die Kristalle wieder voneinander getrennt. Es wird so lange gerührt, bis sich an der Oberfläche des Honigs eine perlmutartige Oberfläche bildet und die Konsistenz cremig ist.


Den Kristallisationsprozess kann man beschleunigen, indem der Honig kühl gelagert wird und indem ihm ein bereits cremiger Honig wie beispielsweise Rapshonig hinzugefügt wird. Das Hinzufügen von bereits cremigen Honig nennt man Impfen.


Rührt der Imker zu lange, dann kann es sein, dass der Honig wieder flüssig wird. Dann wurde er überrührt. Bereits cremig gerührter Honig behält in der Regel seine Konsistenz für eine lange Zeit.

Die Kontrolle der Bienenvölker

Mai 2020

Die Natur in dem Allerpark blüht auf und unsere kleinen fleißigen Damen müssen kontrolliert werden. Es scheint (noch) alles in Ordnung zu sein.


Uns hat in den letzten Tagen eine traurige Nachricht erreicht. In Wolfsburg ist eine Bienenkrankheit ausgebrochen. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die ausschließlich die Brut der Honigbiene befällt. Für die Menschen besteht keine Gefahr, aber unter den Bienen überträgt sich die Krankheit leicht.

Nun sind wir in der Hoffnung, dass unsere Bienen nicht auch betroffen sind.

Wie kannst du dazu beitragen, dass die Krankheit nicht weiter verbreitet wird?

1. Spüle die leeren Honiggläser gründlich aus, bevor diese im Glascontainer entsorgt werden.


2. Füttere die Bienen nicht mit fremdem Honig.


3. An die Imker: meldet eure Bienen und lasst diese regelmäßig untersuchen

Lange Freude mit den Bienenwachskerzen 

- 6 Tipps zur Kerzenpflege

März 2020

Unsere Bienenwachskerzen sind aus 100% Bienenwachs hergestellt. Es handelt sich um ein in Handarbeit gefertigtes Produkt.


1. Bei einer neuen Kerze den Docht auf ca. 0,5 - 0,7 cm zurückschneiden. Vor jedem Wiederanzünden der Kerzen solltest du kontrollieren, ob der Docht gekürzt ist und keine Verunreinigungen oder Butzen (Verdickungen) am Ende aufweist.


2. Die Kerze sollte so lange brennen, bis die obere Wachsschicht geschmolzen ist.


3. Das Glas kann sich erwärmen. Wir empfehlen eine entsprechende Unterlage zu verwenden.


4. Stelle bitte die Kerze an einem vor Zugluft geschützten Ort.


5. Falls die Kerze zu rußen beginnt, lösche diese und prüfe die Dochtlänge.


6. Knisterkerzen sind mit einem Holzdocht hergestellt. Der muss bei jedem Anzünden auf ca. 0,3 cm gekürzt werden.

Bienenwachtücher

Februar 2020

Aus eigener Herstellung. Anstatt Frischhaltefolie. Zum Einpacken von Käse, Obst, Gemüse, Pausenbroten usw. Zum Abdecken von Töpfen, Schalen, Bechern.

Bio-Baumwolle, Bienenwachs aus eigener Imkerei , Baumharz, bio Jojobaöl


Es sind viele Motive verfügbar.

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Bienenwachtücher selber machen

Oktober 2019

Bestimmt kennt ihr schon die Bienenwachstücher. Umweltfreundlich, wiederverwendbar, nachhaltig - als Ersatz für Frischhaltefolien. 
Man kann die Tücher selber zu Hause in ein paar einfachen Schritten herstellen - Bienenwachs, Baumharz und Jojobaöl zum Schmelzen bringen, auf das Baumwolltuch auftragen, zwischen Backpapier bügeln - fertig.
Auch bei uns erhältlich auf Vorbestellung.

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